Musik

Dienstag, 12. April 2011

Lieblings Musik

Über Musik lässt sich bekanntlich streiten. Wie sehr, dass wissen so ziemlich alle Eltern und ihre heranwachsenden Kinder. Jeder kennt diese Phase aus der Jugend, bei der die Eltern fünf mal am Tag ins Zimmer gestürmt kamen und sich lauthals über die Musik beschwert haben. Leider hat man nur die Hälfte von dem verstanden, weil die Musik so laut war.

Die Lieblingsmusik hat sich bei den meisten seit der Jugend wahrscheinlich nicht groß geändert. Die Eltern sind bloß nicht mehr da, um einen auf die schrecklichen Töne aufmerksam zu machen. Der bekannteste Spruch ist wahrscheinlich: „So was haben wir damals nicht gehört! Da gab es noch anständige Musik“. Die Geschmäcker ändern sich nun mal und die Jugend von damals hat wahrscheinlich heute mit den eigenen Kindern und deren Musikstil zu kämpfen. Erstaunlich ist auch zu beobachten, wie ganz krasse Unterschiede zustande kommen. Schließlich kommt es immer wieder vor, dass die Kinder feinsten Rock hören, obwohl sie von den Eltern nur besten Schlager kennen gelernt haben. Das Musikerherz ist anscheint immer auf der Suche nach etwas Neuem, um sich weiter entwickeln und gedeihen zu können.

Freitag, 24. Dezember 2010

Gibt es Lesezirkel für Musikzeitschiften?

Was müsste denn ein Lesezirkel für Musikzeitschriften überhaupt bieten können? Ein Blick auf die Palette der Angebote im traditionellen Lesezirkel mit allgemeinem Angebot beweist, dass der Musikliebhaber hier auch recht gut versorgt wird. Hier bekommt man nicht nur gute Zeitschriften, aus denen sich die Trends bei der Entwicklung der verschiedenen Stilrichtungen ablesen lassen, sondern es gibt auch Serien, in denen man sich über der Karriereverlauf der einzelnen Sänger und Bands informieren kann.

Dort werden neue Alben und Singleauskoppelungen vorgestellt und so mancher Insider hinterlässt in den Artikeln ein paar Tipps, wo man sie sich bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin im Internet zumindest als Hörprobe schon mal zugänglich machen kann. Klar muss das Angebot von einem Lesezirkel für Musikzeitschriften auch etwas für diejenigen bieten, die selbst ein Instrument spielen.

Gitarrengriffe, Klaviernoten und Lyrics – auch dazu gibt es eine Breite Palette an verfügbaren Publikationen, egal ob man Rock und Pop oder klassische Musik dabei bevorzugt. Und weil man sich im Lesezirkel für Musikzeitschriften die Exemplare nicht nur kaufen sondern auch mieten kann, spart man Geld, das vielleicht am Ende in eine Musikschule wandern könnte, um sich im Umgang mit Instrument und Stimme noch weiter fortbilden zu können und vielleicht irgendwann einmal zu den Profis auf der Bühne gehört.

Montag, 29. November 2010

Das offene Wissensmanagement in der Musik

Ein wichtiger Bestandteil beim Wissensmanagement in der Musik sind die verschiedenen Magazine, die sich zu den unterschiedlichen Stilrichtungen auf dem Markt etabliert haben. Dort bekommt man nicht nur Informationen zur Entwicklung der Stilrichtungen an sich, sondern auch zu den Interpreten, den Instrumenten und zu den Kompositionen. In wissenschaftlichen Sendungen im Fernsehen wird gezeigt, wie erfolgreiche Komponisten und Produzenten ihre Titel mit Hilfe von intelligenten Computerprogrammen entwickeln, die durch Abgleich und Anpassung der Frequenzen dafür sorgen, dass das Stück vom menschlichen Ohr als angenehm empfunden wird.

Das zeigt schon, dass beim Wissensmanagement in der Musik auch medizinische Aspekte eine Rolle spielen. Hinzu kommt die Psychologie, die genau erklären kann, warum welche Frequenzen beim Menschen eine melancholische und andere Klangbilder eine positive Stimmung erzeugen können. Sogar die Erkenntnisse der Kardiologen spielen beim Wissensmanagement in der Musik eine Rolle. Man hat nämlich festgestellt, dass sich die Anzahl der Beats pro Sekunde auch auf die Herzfrequenz des Menschen auswirken kann. Umgekehrt verwenden die Mediziner Klangbilder auch in der Therapie. Hier ist also eine enge Zusammenarbeit mit den Komponisten notwendig, die nur über ein offenes Wissensmanagement in der Musik erzielt werden kann. Zur Verteilung des Wissens rund um die Musik trägt auch das Internet bei. Hier findet man nicht nur Noten und Texte, sondern erfährt zum Beispiel, wie die einzelnen Gitarrengriffe funktionieren oder wie man aus seinem Keyboard den besten Klang heraus holen kann.

Mittwoch, 29. September 2010

Der Hifi Plattenspieler als modernes Musikgerät

Der Hifi Plattenspieler ist ein Abspielgerät für Schallplatten. Lange Zeit waren die Schallplatten von dem Markt verschwunden, da diese durch die moderneren Medien, wie den Kassetten, den CDs und später auch von den Speicherkarten mit MP3-Dateien abgelöst wurden. Mittlerweile gibt es den Plattenspieler wieder als Element in der heimischen Hifi Stereo-Anlage. Zudem sind einige Plattenspieler auch mit einem integrierten Verstärker ausgestattet, sodass diese keinen externen Verstärker zur Wiedergabe der Schallplatten benötigen. Lediglich die Lautsprecher müssen meist an das Gerät angeschlossen werden.

Ein Schallplattenspieler lässt sich in erster Linie anhand der Antriebstechnik unterscheiden. So sind einige dieser Mediengeräte mit einem Direktantrieb, einem Riemenantrieb oder mit einem Reibradantrieb ausgestattet.Der Vorläufer von dem heutigen Plattenspieler ist das Grammophon. Das Grammophon wurde bereits im Jahre 1887 erfunden und wurde im Gegensatz zu den verschiedenen Modellen der Schallplattenspieler durch einen Elektromotor oder ein Uhrwerk angetrieben.

Bei den meisten Plattenspielern erfolgt die Abtastung der Schallplatte über eine Nadel. Andere Modelle dieser Medienwiedergabegeräte sind mit einem Laser ausgestattet. Ein Laserplattenspieler kann so die Schallplatte abtasten, ohne dass diese dabei direkt mit einer Nadel in Kontakt kommt. Ein Verschleiß der Schallplatte kann durch diese Lasertechnik weitestgehend verhindert werden. Zudem ist die Tonqualität bei einem Laserplattenspieler deutlich besser, als bei der Nutzung eines Schallplattenspielers mit einer herkömmlichen Nadel aus Saphir, Eisen oder Diamant.Ein moderner Hifi Plattenspieler ist auch häufig mit einem USB-Anschluss ausgestattet. Durch diesen Anschluss ist es möglich, den Schallplattenspieler an den Computer anzuschließen, um zum Beispiel die alte Sammlung von Schallplatten über den Computer zu digitalisieren. Die so aufgenommenen Inhalte der alten Schallplatten können anschließend am Computer bequem bearbeitet werden, wenn eine entsprechende Software zur Bearbeitung von Musik vorhanden ist.

Ausdruck tiefer Verbundenheit: das Tour Shirt

Das so genannte Merchandising ist eine ganz besondere Form der Werbung. Merchandising ist der Verkauf von Produkten, die mit dem Logo eines Vereins oder einer Marke bedruckt sind, oder das Konterfei eines Stars oder einer Band abbilden. Bei Veranstaltungen wie Konzerten, Fußballspielen oder Messen werden spezielle Verkaufsstände mit Merchandising-Produkten aufgebaut und die Besucher können dort unzählige Artikel erstehen. Die Auswahl geht oftmals von Aufklebern, Schlüsselanhängern und Mützen bis hin zu T-Shirts. Es wurden auch schon Brotdosen, Trinkbecher und Tragetaschen mit Künstlerlogos versehen und erfolgreich verkauft. Bei diesen Artikeln ist dann sogar ein Nutzwert gegeben und man kann seinem Status als Fan auch im Alltag Ausdruck verleihen.

Zuschauer, die ein beeindruckendes Konzert ihrer Lieblingsband besucht haben, möchten gerne eine Erinnerung an den unvergesslichen Abend mit nach Hause nehmen. Sie kaufen sich dann das aktuelle Tour Shirt ihrer Band oder ihres Künstlers. Auf der Vorderseite der Shirts ist meistens das Logo oder ein bestimmter Slogan aufgedruckt und auf der Rückseite von solch einem Tour Shirt findet man die vergangenen und noch kommenden Daten und Orte der Tour abgedruckt. Die Auswahl an Farben und Größen ist vielfältig, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Diese Art von Kleidung bleibt für immer eine tolle Erinnerung und wird auch auf zukünftigen Konzerten gerne getragen. Das Tragen von Fanshirts symbolisiert die Verbundenheit mit der Band oder dem Künstler auch über die Jahre hinweg. Ein Tour Shirt der allerersten Tour einer weiterhin erfolgreichen Band kann sich damit zu einer echten Rarität entwickeln. Außerdem können eingefleischte Fans damit zeigen, dass sie ihren Stars schon lange treu sind.

Fanshirts und andere Merchandising-Artikel kann man auch im Katalog oder im Internet bestellen. Auf vielen Internetseiten der einzelnen Künstler sind inzwischen Online-Shops mit einer großen Auswahl an Produkten zu finden.

Allerdings kann es bei einigen Künstlern vorkommen, dass sie spezielle Produkte ausschließlich an Merchandising-Ständen anbieten und diese Artikel außerhalb des Veranstaltungsortes nirgendwo anders käuflich zu erwerben sind. Aus dem Grund ist es ratsam, am Konzertabend auch Geld für Fanartikel mitzunehmen, wenn man sich eine bleibende und ganz besondere Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte.

Montag, 14. Juni 2010

Klassische Musik in der Schule

In meinem Schulreferat über Musik im Allgemeinen und klassische Musik im Speziellen bin ich auf ganz unterschiedliche Punkte eingegangen. Zum Beispiel hat klassische Musik nicht nur schon eine lange Tradition, sondern auch einen hohen gesellschaftlichen Wert. Seit Menschengedenken hatte der Mensch neben seinen natürlichen Grundbedürfnissen, das Bedürfnis nach Musik. Musik ganz allgemein weckt nicht nur in mir, sondern in jedem Menschen die unterschiedlichsten Gefühle. Musik ist auch Ausdruck unterschiedlicher sozialer Schichten. So wie wir heute den Ghetto-Song einer bestimmten sozialen Schicht zu ordnen, so wird die klassische Musik eher der sozialen Oberschicht zugeordnet. Das mag unter anderem auch am Preis der Instrumente liegen.

Klassische Musik bedarf in der Regel sehr teurer Instrumente, wie zum Beispiel Violine oder Klavier. Mein Klavier war da eher die Ausnahme und belief sich auf knapp 2000 €. Es war aber auch Second Hand. Ich hab auch gelesen, dass, obwohl die Musikstile so unterschiedlich sind, trotzdem jeder Komponist versucht, ob er nun klassisch komponiert oder Rap und Hip-Hop bevorzugt, etwas mit der Musik zum Ausdruck zu bringen. Meistens verleiht der Komponist mit der Musik seinen eigenen Gedanken und Gefühlen Ausdruck. Das ist auch mit der Grund, warum gerade sozial schwächere Kinder häufig zum Musizieren motiviert werden. Eine Freundin von mir hat mal bei so was teilgenommen und sie war total begeistert davon. Die Kinder können dort über die Musik sich von Aggressionen befreien. So etwas finde ich wirklich hervorragend. Ich finde, wir sollten das auch an unserer Schule anbieten. Gerade an unserer Schule gibt es so viele aggressive Schüler, denen würde das sicher gut tun.

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