User Status

Du bist nicht angemeldet.

Radio Sopran

Wetter, anderswo

Aktuelles Wetter in Carcassonne:


Temperatur: 18 C
UV Index: 1
Luftfeuchte: 64 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1019.0 mb
Windstärke: 5 km/h

Weather data provided by weather.com

Copyright

Hier gilt ganz normales Urheberrecht. Alle von mir erstellten Texte und Bilder sind mein geistiges Eigentum. Wer sich daran vergreift, ohne vorher gefragt und "Ja" zur Antwort bekommen zu haben, bekommt Haue oder Sonstwas. Also: Nicht abschreiben, nicht copypasten. Gerne nichtkommerziell zitieren und verlinken. Im Zweifel einfach fragen. sopran (at) gmx.net Mit Kommentaren verfahre ich selbstherrlich. Die allerallermeisten sind willkommen.

Heimatkunde

Sonntag, 14. Oktober 2007

Apropos

Durch Rheydt schlendernd, dachte ich: Wenn ich mal das Bedürfnis habe, irgendwo tot überm Zaun zu hängen, dann fahre ich dafür doch lieber nach Bad Oeynhausen.

schrieb ich vorgestern und palaverte gestern Nacht in Düsseldorf mit K. und A. über Vor- und Nachteile der Mittelmäßigkeit von Städten. Dass schöne Städte, Dom und so, die Leute nicht so zum Kriegführen anregen, mutmaßte A., worauf ich ins Blaue zustimmte, es sei ja auch kein hoher Nazi aus Köln gekommen. Dafür aber einer aus Rheydt. Lässt sich hoffentlich nicht übertragen. Wir bestellten dann lieber noch ein Bier und wälzten Theorien über die Ursachen von Trennungen und Scheidungen. Soziologisch, nicht individuell. Arbeitsbereich "Mutmaßungen über Unwissen."

Samstag, 13. Oktober 2007

Rastspielhölle

Früher als befürchtet endete mein Gerichtstermin gestern morgen in der niederrheinischen Kleinstadt. Der vorgeführte Zeuge machte von seinem Zeugnisverweigerungsrecht gebraucht, als Ehemann der Beklagten. Das ist alles eine mutmaßliche Betrügerbande, Kläger, Beklagte, Zeugen, Abschleppdienst, Werkstatt usw. Der Gerichtsvollzieher hatte den Zeugen nur ungern zuhause abgeholt (Vorführung angeordnet, weil mehrmals nicht erschienen). Der sei vor Ort "einschlägig" bekannt. Einschlägig wörtlich zu nehmen. Der Zeuge ließ sich also noch die Rückfahrt bezahlen (Hinfahrt war ja umsonst), die Sache wird jetzt im schriftlichen Verfahren entschieden.

Durch Rheydt schlendernd, dachte ich: Wenn ich mal das Bedürfnis habe, irgendwo tot überm Zaun zu hängen, dann fahre ich dafür doch lieber nach Bad Oeynhausen.

Zu früh für den Friseur, zu spät, noch zu Hause oder im Büro vorbeizufahren, machte ich Pause am Rasthof Frechen. Dort gibt es Segafredo Kaffee, auch wenn es nicht an der Ausfahrt steht. Auf der A3 im Westerwald schreiben sie es inzwischen dran, und da ist es nur Lavazza. Eine sinnvolle Information. Segafredo in Frechen wusste ich aber schon. Zusätzlicher Service: Dort hängt die FAZ aus, dreifach. Ich löste zum Cappuccino das Kreuzworträtsel locker durch. Gegenüber saß ein Herr um fünfzig, sehr adrett, wahrscheinlich ein Kollege aus dem Bereich Mergers and Aquisition, gepflegter Schnäuzer. Am Geldspielautomaten. Stammkunde?

Montag, 10. September 2007

Quizfrage

BLS
MOB
BVZ
...?
...?
...?

(ohne Suchmaschining, bitte)
Mein Bruder und Sarah dürfen nicht mitmachen.

Freitag, 3. August 2007

Glitzy Erdbebenbloggen

Um dem schalen Zugriffsheischen durch die vermutlich bundesweit erste Meldung des nächtlichen Erdbebens durch mich etwas mehr Glanz zu verleihen, verweise ich hier mal auf das wunderschöne Erdbeben mit Epizentrum bei Heinsberg, das mich in der Nacht zum 13. April 2002 aus dem Schlaf riss.

Ich saß zitternd im Bett und glaubte, ein Panzerbataillon rolle über den langen Flur der rotten Altbauwohnung auf mein Schlafzimmer zu, keuchte immerzu "das Kind, das Kind", weil das junge Söhnchen am anderen Ende des Flures schlief.

Der Mann drehte sich müde zu mir um und murmelte: "Schlaf weiter, das ist nur ein Erdbeben."

Das war Stärke 5,6 oder so, und hej: Ich kenne persönlich Menschen, denen im Schrank Gläser kaputt gegangen ist oder eine Dachpfanne aufs Auto gefallen. Ein großes Fest für den Bonner General-Anzeiger.

Jahre später wachte ich mal morgens von einem kleineren Beben auf, da dachte ich nur: Scheiße, jetzt fliegt meine Gerichtsgeschichte von Seite fünf.

Und jetzt was Tiefsinniges:

Erinnert uns dieses kleine Beben doch auch daran, dass jederzeit der Laacher See ausbrechen und das ganze Rheinland sowie die Eifel UND den Westerwald unter Glut und Asche versenken kann. Das erdbeerengefährdete Atomkraftwerk Mühlheim-Kärlich war ja nur ein paar Monate in Betrieb. Hängt also Euer Herz nicht an irdische Güter, es kann jeden Moment vorbei sein.

Prompt träumte ich nach fünf Uhr von jungen Japanerinnen, schließlich reiste ich 1995 kurz nach dem großen Beben in Kobe nach Japan, oder was auch immer mein Unterbewusstes sich da zusammenassoziiert hat. Die Japanerinnen hatten blondierte Haare, was scheiße aussah, und sie sangen kölsche Karnevalslieder, was putzig war.

Das Panzerrollen war mir übrigens vertraut von einer Chorreise nach Gorizia im Friaul 1987. Da war die Grenze zum Ostblock nicht weit, und morgens rollten Panzer vorm Hotel auf und ab. Der Mann dagegen kannte das Geräusch aus dem Film "Earthquake". Beruhigend. Beim nächsten großen Regen wird er sagen: Kein Problem, das ist nur die Sintflut.

Soeben Beben

Ca. 4:59 Uhr, Erdbeben in Bonn. Wachgerüttelt. Dann noch ca. eineinhalb Sekunden wach erlebt.
Hat das noch jemand gemerkt?

Nachtrag:

Zitiere Freiburger Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau:

ERDBEBENMELDUNG
RP FREIBURG - LANDESAMT FÜR GEOLOGIE, ROHSTOFFE UND BERGBAU (LGRB)
LANDESERDBEBENDIENST BADEN-WÜRTTEMBERG
ERDBEBEN BEI : Koblenz/Rheinland-Pfalz
DATUM/UHRZEIT : am 03.08.2007 um 04:58 Uhr Ortszeit (MESZ)
STÄRKE : 4.0 (Magnitude auf der Richter-Skala)
EPIZENTRUM : 50 Grad 25 Minuten Nord und 7 Grad 19 Minuten Ost
WAHRNEHMUNGEN : vermutlich im Umkreis von ca. 50 km um das Epizentrum spürbar
Diese Erdbebenmeldung ist überprüft.
Die Nachricht wurde erstellt am 03.08.2007 um 07:20 Uhr Ortszeit (MESZ).

Freitag, 4. Mai 2007

Verlässlichkeit, früher

Die Telefonnummer, die ich als Kind am häufigsten wählte, war die 119. Dort wurde immer wahr gesprochen.

Auch beliebt: Die Nummern, unter denen man Terroristen- und Verbrecherstimmen abhören konnte. Mein kindliches Geschäftsmodell für ein Leben in Reichtum: Einen sachdienlichen Hinweis zur Erfassung des Täters geben. Auch wenn ich es natürlich nicht des Geldes wegen getan hätte. Sondern aus lauter Gründen. Lauteren.

Donnerstag, 29. März 2007

Komm, lass uns Baader-Meinhof-Bande spielen

Als ich klein war, hießen die Terroristen noch Baader-Meinhof-Bande, und so hieß auch das Spiel, das unsere Eltern vielleicht peinlich-staubig “Räuber und Gendarme” genannt hätten. Es beinhaltete, dass der Terrorist (”Ich bin Baader und Du Meinhof”) einem chancenlosen Opfer auflauerte und statt “Päng” das modernere “Rattattattatta” brüllte. Konspirative Gebüschhöhlen hatten wir auch. Konspirativ, auch so ein Radio-Wort.

Die Gesichter waren mir vertraut, natürlich, die Plakate in den Postämtern, in letzter Zeit gerne literarisiert. Die Leute sahen normal aus, im Elternalter. Meine Eltern waren ordentlich frisiert, aber das galt nicht für alle ihre Freunde. Die auf den Plakaten schauten vorwurfsvoll, aber wer hängt schon gern im Postamt? Die beste Freundin meiner Mutter sah aus wie Susanne Albrecht und hieß mit Nachnamen Albrecht. Auf einer Fahrt in den Urlaub fuhren mein Bruder und ich mit ihr im roten Golf über die niederländische Grenze, ein längerer Stopp, den wir vorausgesehen hatten und irgendwie spannend fanden.

Hinter unserem Spielplatz wohnte der Minister Vogel. Unser Spielplatz war mit großen Stacheldrahtrollen vor ministeriellen Übergriffen geschützt. Im Ministergarten gingen junge Grenzschützer mit Maschinenpistolen auf und ab. Vor dem Ministerhaus stand eine Wachhütte. Im Halbstundentakt fuhren Polizeiautos an unserem Haus vorbei. Uns kam das normal vor. Wenn mal ein Kind zu spät nach Hause kam, hielten die Eltern ein Polizeiauto an, die Polizisten riefen das Kind dann per Lautsprecher aus. Wie praktisch.

Die ersten Worte, die aus den Nachrichten in mein Gedächtnis wanderten waren
Elvis Presley
Mogadischu
Landshut
Schleyer
GSG9
Krisenstab

Wenn wir auf der Rückbank des elterlichen Peugeot 404 abends von Godesberg oder Beuel nach Hause fuhren, zeigte mein Vater auf die erleuchtete Etage im Langen Eugen. “Da tagt der Krisenstab”, sagte er. Schleyer sah nicht gut aus mit der Zeitung, ungepflegt. Wer kennt diese Stimme? Das Spiel hieß bald nicht mehr Baader-Meinhof-Bande sondern “GSG9”. Was hat eigentlich dieser Wischnewski für einen Beruf?

In unserer Nachbarschaft wohnte später Schleyers Sohn mit Frau und Kindern.
Die Häuser der höheren Beamten erkannte man daran, dass der Briefkasten am Haus zugemauert war. Sie hatten eine freistehende Box vorne am Gehweg. Auch Kinder aus meiner Klasse wohnten in solcheh Häusern.
Auf dem Weg zur Gesangstunde kam ich am Haus von Gerold von Braunmühl vorbei. Blumen lagen auf dem Bürgersteig. Sehr viele Blumen. Ein Sohn war mit mir im Schulchor.
Der Staatssekretär Neusel ging nach dem misslungenen Bombenanschlag von der Autobahnausfahrt aus zu Fuß ins Ministerium. Dann ließ er sich nach Hause fahren, zog sich um und fuhr wieder ins Büro. Seine Frau soll, so die “Stille Post”, erst am Mittag aus dem Radio erfahren haben, warum ihr Mann sich so hastig zur Unzeit umgezogen hat.

Gnade ist Gnade. Gnade hat nichts zu tun mit Vergeben und Verzeihen. Vergeben und Verzeihen ist nicht Aufgabe des Staates.
Die Möglichkeit der Gnade ist ein Ausdruck von Macht.

Für mich waren diese Terroristen Menschen, die anderen mit Gewalt klar machen wollten, was gut für sie ist. Es war mir egal, ob irgendeine gute Idee dahinter stand.
Es gab keine Tyrannen, die aus dem Weg zu räumen waren.
Nur unterschiedliche politische Positionen.

Jedem Häftling steht die Hoffnung zu, das Gefängnis wieder zu verlassen. Das hat das wunderbare Verfassungsgericht aus dem wunderbaren Grundgesetz gelesen. Mir ist persönlich egal, wer wann freigelassen wird. Es soll alles nach dem üblichen Verfahren ablaufen.

Ich wünsche nur den Angehörigen der Opfer, dass sie Fernsehen können, ohne überhebliche Mörderfratzen in Talkshows sehen zu müssen. Eine Frage des Taktes.

Freitag, 23. März 2007

...

Oben in Saint Denis liegt noch Schnee, auf 520 Metern. Auf France Musique eine dieser wunderbar redundanten Labersendungen, dieses Mal über unterschiedliche Besetzungen bei der Aufführung von Bachkantaten. Gerhard Schmidt-Gaden und der Tölzer Knabenchor, Gardiner und die Cantata Pilgrimage, die Wasserwaage- und Senkblei-Austarierten feinen Japanerstimmchen des Bachkollegiums usw. "Les mots, les mots, les mots" seien bei dieser Art "très important", dann ein Ausschnitt, ich murmle: Man versteht NICHTS, les mots les mots, und der Sprecher unterbricht und sagt: "Ah on ne comprend RIEN". Ich harre des Herrn. Isch arre däs ärrn.

Ich war in den letzten Tage schwer gerührt über ein paar gefundene Briefe, die hier schon lange herumlagen. Knabenbriefe aus den Jahren 1925 und 1926. Vor ein paar Tagen habe ich sie gelesen, ein bisschen mühsam, einigermaßen altdeutsche Schrift, aber doch eine Schriftfamilienähnlichkeit erkennbar. Liebesbriefe, stellte ich fest, von so wunderbarer knabenhafter Reinheit und Innigkeit, dass ich beim Lesen weinte und beim Vorlesen wieder weinte.

Der Absender wurde dann später mein Großvater, starb im Januar 1945. Der Empfänger wurde Priester. Beide waren 1907 geboren.

Wenn man als einzige Musik nur Bach hören dürfte, wäre das wirklich eine große Einschränkung?

Dienstag, 9. Januar 2007

Leipzig VI

Milchbar Pinguin

Auch die Milchbar Pinguin ist ein historischer Ort. Der Pinguin stimmt noch und auch die rosa Leuchtschrift zwischen den Milchbarfenstern im Parterre und dem sozialistischen Wohnungsbau ab dem 1. Stock. Innen ist ein italienisches Eiscafé in der vertrauten Geschmacklosigkeit. Das ist der Unterschied zwischen West und Ost: Bei uns im Westen dürfen die italienischen Eiscafés im Winter in die italienische Heimat fahren. Hier müssen sie bleiben und heißen auch noch Pinguin statt Lazzarin. Ein kurzes Zögern beim Eintreten: Früher war hier Anstehen, bis einem ein Platz angewiesen wurde. Wait to be seated à la GDR.

Sie bestellt einen Kaffee und ein Glas Leitungswasser, wie immer. "Leitungswasser, das darf ich nicht", sagt der Kellner ohne Bedauern, "da müssen Sie schon eine Flasche bestellen." Ich bestelle - zugegeben etwas kapriziös - eine heiße Schokolade "aber die Sahne bitte extra". Das ist doch klar, heiße Schokolade mit Sahne LEBT doch von dem Gegensatz heiß und flüssig (Schokolade) und kalt und schlagsahnig (Sahne). Wenn die Sahne aber schon zu lange auf der Schokolade treibt, weil zum Beispiel der Kellner sehr viel Zeit anderes zu tun hat, ist die Sahne lauwarm und soßig. "Das ist bei uns noch nie vorgekommen", sagt der Kellner, und ich sage, "das macht doch nichts", und dann geht es doch. Das mit der Sahne. Nicht das mit dem Leitungswasser.

So besuche ich Leipzig und habe immer noch wie früher das Gefühl, ich mache was falsch, und gleich sagt wieder einer, "das können Sie bei sich da drüben im Westen machen, aber nicht hier bei uns." Wie damals, als ich in Ostberlin bei gerade-nicht-mehr-grün über die Straße ging. Aber bis auf den Pinguin-Kellner, den Küchengroßgerätedispatcher und den Schuldirektor sind ja jetzt alle normal.

Mit Ausnahme des Taxifahrers, der mit leuchtender "frei"-Anzeige an uns vorbei fuhr und unser verzweifeltes Winken beantwortete, in dem er verlangsamte und deutlich auf die Straßenbahnhaltestelle zeigte. Das war sehr nett, denn die Straßenbahn kam ja schon sieben Minuten später, und den ICE nach Berlin erreichten wir mit hängender Zunge trotzdem noch so eben, bevor die Türen schlossen. Er sah uns wohl an, dass wir noch einen Fahrschein in Reserve hatten.

Leipzig V

Ohne Genehmigung

Eine Genehmigung soll ich auch beantragen, um den Laden von Schiller & Borgis zu fotografieren.

Warum ich sein Lodn fotografiere, will der Händler wissen, als er wütend aus dem Laden auf mich zu stürmt. Weil er mir gefiele, antworte ich.
Ich: "Ich finde, das ist ein schöner Laden."
Er: "Nä, Sie dürfn doch nisch eenfach n Lodn fodografiern."
Ich: "Doch."
Er: "Nä, nix do. Da brauchn Se eine Genähmischung!"
Ich: Traurig lachend ab.
Er: Wütend kopfschüttelnd ab.

Umzugsmeldung

Sopran ist umgezogen. Sie finden alte und neue Texte nun unter sopranisse

Aktuelle Beiträge


sopran - Fr, 28. Mrz, 16:36
Service: neues Sopran...
Rss-Feed zu Sopranisse.de
sopran - Do, 21. Feb, 11:37
Ich bin umgezogen!
Ich habe mir zum Geburtstag ein neues Sopran geschenkt...
sopran - Mo, 18. Feb, 14:13
Wege zu mir (google)
Thomas Melle Juli Zeh Falls das nochmal passiert: Thomas...
sopran - Fr, 15. Feb, 18:46
Gewinn an Lebensqualität:...
Gewinn an Lebensqualität: Der Hotspot reicht...
sopran - Fr, 15. Feb, 16:55

Suche

 

Archiv

Juli 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 

Status

Online seit 1176 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Mo, 7. Apr, 22:11

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

twoday.net AGB


kostenloser Counter